Gastkommentar SWR – Jeder kann Fernsehen machen

Gastkommentar SWR – Jeder kann Fernsehen machen

Aus dem Netz ins Wohnzimmer

Mit vergleichsweise wenig technischem Aufwand kann im Prinzip jeder zu einem Sender im Netz werden. Es reicht eine Videokamera, ein Computer und ein schneller Internet-Anschluss und schon kann es losgehen. Der SüdWestRundfunk stellt einige der interessantesten TV-Angebote im Web vor. Alexander Schulz-Heyn berichtet über die IPTV-Szene.

SWR2

Jury für den dritten DIPTV Award am 15. Oktober 2009 steht fest

Jury für den dritten DIPTV Award am 15. Oktober 2009 steht fest

Der Deutsche IPTV Verband hat die Jury für die Auszeichnung der innovativsten Projekte im IPTV Bereich benannt. Führende Köpfe der Branche bewerten die Einreichungen in sechs Kategorien.

Berlin, 8. September 2009 Der Countdown für die Verleihung des dritten DIPTV Awards läuft. Nachdem die Bewerbungsphase gut angelaufen ist, steht nun die Jury fest, die die Favoriten auswählen wird:

Julia Schössler (United Screens), Corinna Poeszus (Universal Publishing Production Music), Uwe Schnepf (nacamar), Thomas Stanecker (Deutsche Telekom), Prof. Dr. Klaus Rebensburg (TU Berlin), Alexander Schulz-Heyn (TeleClix), Prof. Dr. Robert Strzebkowski (Beuth Universität), Sebastian Möritz (dicas), Mario Sixtus (Blinkenlichten Produktionen), Tim Stickelbrucks (Saint Elmos), Prof. Knut Föckler, Prof. Heinz-J. Kristahn, Nils T. Kohle (Interwall).

Die Mitglieder der Jury bewerten die eingereichten Vorschläge in erster Instanz und wählen die zehn Favoriten aus, bevor der Gewinner jeder Kategorie von den Mitgliedern des Deutschen IPTV Verbands gewählt wird.

Die Verleihung des Awards, der mit Sachpreisen in Höhe von mehr als 45.000 Euro dotiert
ist – gesponsort von nacamar, Universal Publishing Production Music, Deutsche Bank, MySpace, Saint Elmos und Interwall –, findet am 15.10.2009 in Berlin statt.

Die Einreichung zum Award erfolgt über die Website http://www.diptv.org.

IPTV bedeutet Internet Protokoll Fernsehen – also die Übertragung von Bewegtbildern über Internet, Intranet, Hochverfügbarkeitsnetze an alle IP-fähigen Endgeräte. Der Deutsche IPTV Verband e.V. ist ein Zusammenschluss kleiner und mittelständischer IPTV Unternehmen und erfreut sich steigender Mitgliederzahlen: Seit Abschluss des Gründungsjahres 2008 zählt der Verband 123 IPTV Unternehmen aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette.

Pressekontakt:

Deutscher IPTV Verband e.V., Nils T. Kohle (Vorstand Kommunikation),
Karl-Marx-Straße 18, 14482 Potsdam, Telefon: (0331) 87 000 790, Fax: (0331) 87 000 795, Mail: info@diptv.org; http://www.diptv.org

nic communication & consulting GmbH, Rolf Grabner & Christiane Beeck, Danckelmannstraße 9b, 14059 Berlin, Telefon: (030) 30 30 630, Fax: (030) 30 30 63 63,
E-Mail: rg@niccc.de & cb@niccc.de

DIPTV Verband plant IPTV Center in Potsdam-Babelsberg

DIPTV Verband plant IPTV Center in Potsdam-Babelsberg

Der Deutsche IPTV Verband e.V. stellt auf der CeBIT mit dem IPTV Center Potsdam-Babelsberg ein neues Produkt für innovative kleine und mittelständische IPTV Unternehmen vor. Das Zentrum hält den Mietern ein all-inklusive Angebot mit Flat-Rate Streaming, IPTV Studios und Equipment für eine effiziente Produktion und ein kostengünstigen Betrieb von IPTV bereit.

Berlin, den 27. Februar 2009

Der Deutsche IPTV Verband e.V. stellt auf der CeBIT mit dem IPTV Center Potsdam-Babelsberg ein neues Produkt für innovative kleine und mittelständische IPTV Unternehmen vor. Das Zentrum hält den Mietern ein all-inklusive Angebot mit Flat-Rate Streaming, IPTV Studios und Equipment für eine effiziente Produktion und ein kostengünstigen Betrieb von IPTV bereit.

Der Deutsche IPTV Verband wird auf der CeBIT mit einer eigener XXL Homebase auf der WEBciety in Halle 6 (Stand T3.4.1) vertreten sein. Mit dabei sind diversen Mitgliedsunternehmen wie Nacamar, Universal Publishing Production Music, IMS Technology, Mashero und die Technische Fachhochschule Berlin.
Der Schwerpunkt auf dem Gemeinschaftsstand ist neben der Darstellung der IPTV Technologien und Dienstleistungen der Unternehmen die Vorstellung eines neuen IPTV Unternehmenszentrums in Potsdam-Babelsberg.
Das Zentrum ist ein vollkommen neuer Ansatz, um jungen und innovativen Unternehmen Räumlichkeiten zur Entwicklung zu bieten, in denen diese alle Möglichkeiten für die Produktion und der Betrieb von IPTV Inhalten vorfinden:

Bereitstellung von TV Studios und Equipment zur professionellen TV Produktion
Flatrate Breitband Streaming und Serverräume
Austausch der IPTV Unternehmen untereinander
Anbindung an wissenschaftliche Einrichtungen zum Wissenstransfer und Personal-Recruiting

Alexander Schulz-Heyn, Vorstand des Verbands und Initiator des Projektes: „Wir wollen, dass kleine innovative IPTV Unternehmen effektiv ihre Ideen umsetzen können und freuen uns, dass die Stadt Potsdam dieses Konzept mit uns gemeinsam umsetzt. Wir werden diesen Unternehmen aus der Kreativwirtschaft dabei helfen, kompetente Uni und FH Absolventen zu finden und kümmern uns mit Unterstützung von Partnermitgliedern, um die Bereitstellung professioneller aber bezahlbarer Infrastruktur. Wir stellen mit dem IPTV Center in Babelsberg alle relevanten Studio-Einrichtungen zur Verfügung und bieten ein Flat-Rate Streaming Angebot für neue IPTV Sender. In enger Abstimmung mit hiesigen Förderinstitutionen können wir das all-inklusive Paket unseren Mietern zu einem vernünftigen Preis anbieten“.
Die ersten Unternehmen aus den Reihen des mit mehr als 100 Mitgliedern schnell wachsenden Deutschen IPTV Verbandes sind jetzt schon an Bord und für weitere Unternehmen ist noch Platz frei.

Verleihung des dritten DIPTV Awards in Berlin am 26. November 2009

Verleihung des dritten DIPTV Awards in Berlin am 26. November 2009

Der Deutsche IPTV Verband verleiht in diesem Jahr zum dritten Mal den Deutschen IPTV Award. In sechs unterschiedlichen Kategorien werden herausragende IPTV Angebote ausgezeichnet und unterstützt.

Der Deutsche IPTV Verband vergibt in diesem Jahr zum dritten Mal den Deutschen IPTV Award – einen der größten Awards in diesem Bereich international – in Berlin. Ziel des Awards ist es, in sechs unterschiedlichen Kategorien (bestes Geschäftsmodell, innovativste Technologie, innovativstes Format, kreativstes Design, Sonderpreis, Zuschauerpreis) herausragende IPTV Angebote auszuzeichnen und zu unterstützen. Der diesjährige Award wird im Rahmen einer Preisverleihung am 26. November 2009 verliehen, die Einreichung zum Award ist bis zum 15.Oktober über die neu überarbeitete Website unter http://www.diptv.org möglich.

„Die Teilnahme am DIPTV Award war für uns ein voller Erfolg“, so Philip Gienandt, Geschäftsführer der LinguaTV GmbH und Vorjahressieger in der Kategorie „Bestes Geschäftsmodell. Und weiter: „Dank dieser Auszeichnung wurden wir von einer weltweit hochkarätigen Jury zu dem von der UN initiierten World Summit Award 2009 nominiert.“

Für den Deutschen IPTV Award 2009 konnten wieder hochkarätige Sponsoren gewonnen werden: Neben der nacamar GmbH – die auch dieses Jahr wieder als Premium Partner Sachpreise im Wert von insgesamt 45.000 Euro zur Verfügung stellt – sind auch Universal Publishing Production MusicGmbH, Saint Elmo’s und Interwall mit dabei.

„Ich sehe in diesem Jahr – trotz des schwierigen wirtschaftlichen Umfelds – in der Qualität des Deutschen IPTV Awards einen sehr großen Sprung nach vorn“, so Tim Stickelbrucks, der für den Verband den Award verantwortet und organisiert. Aus den Vorjahren wurden viele gute Ansätze übernommen – von den Einreichungs-Prozessen bis zur anschließenden kompetenten Jury-Bewertung.

IPTV bedeutet Internet Protokoll Fernsehen – also die Übertragung von Bewegtbildern über Internet, Intranet, Hochverfügbarkeitsnetze an alle IP-fähigen Endgeräte. Der Deutsche IPTV Verband e.V. ist ein Zusammenschluss kleiner und mittelständischer IPTV Unternehmen und erfreut sich steigender Mitgliederzahlen: Seit Abschluss des Gründungsjahres 2008 zählt der Verband 123 IPTV Unternehmen aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette.

Pressekontakt:

Deutscher IPTV Verband e.V., Nils T. Kohle (Vorstand Kommunikation),
Karl-Marx-Straße 18, 14482 Potsdam, Telefon: (0331) 87 000 790, Fax: (0331) 87 000 795, Mail: info@diptv.org; http://www.diptv.org

nic communication & consulting GmbH, Rolf Grabner & Christiane Beeck, Danckelmannstraße 9b, 14059 Berlin, Telefon: (030) 30 30 630, Fax: (030) 30 30 63 63,
E-Mail: rg@niccc.de & cb@niccc.de

DIPTV Award 2009

DIPTV Award 2009

Der Deutsche IPTV Verband vergibt in diesem Jahr zum dritten Mal den Deutschen IPTV Award an innovative Umsetzungen im IPTV Bereich. Ziel des Awards ist es, in sechs unterschiedlichen Kategorien herausragende IPTV Angebote auszuzeichnen und zu unterstützen.

Der Bewerbungsprozess läuft vom 01. August bis zum 15. Oktober 2009. Wir hoffen auch in diesem Jahr auf zahlreiche Teilnehmer.

Der Award wird am 26. November im Anschluss an das Deutsche IPTV Symposium 2009 in Berlin übergeben. Nähere Information zum Award, zur Teilnahme und zum Erwerb von Eintrittskarten finden Sie hier.

Gastkommentar bei Internet World zum Thema IPTV, WebTV, Secure IPTV

Gastkommentar bei Internet World zum Thema IPTV, WebTV, Secure IPTV

Wenn heute über IPTV gesprochen wird, dann kann leider nicht davon ausgegangen werden, dass alle das gleiche darunter verstehen. So kursieren viele Begriffe um scheinbar immer das gleiche: Internet TV, IPTV, WebTV manchmal auch Next-Generation-Network, neu auch Future TV. Grund genug, etwas Licht ins Begriffswirrwarr zu bringen.

 

Wenn man heute IPTV Tagungen durchführt, sieht man sich gezwungen, immer erst einen Definitionsvorschlag vornehmen zu müssen, in der Hoffnung, dass ein einiger maßen konsistente Definition vorliegt – zumindest für die Zeit der Veranstaltung. Eine unbefriedigende Situation, führt doch der Begriffswirrwar immer wieder zu Missverständnissen und Widersprüchen. Wie zum Beispiel der, dass „IPTV ein Flop ist“, während doch IPTV Angebote wie youtube, zattoo, sevenload und Co sich steigender Zuschauergunst erfreuen. Oder so berichten Studien namhafter Marktforschungsinstitute „IPTV wird ab 2012 von 2,5 Millionen Haushalten genutzt“. Wie kann das sein, wenn doch bereits heute mehr als 24 Millionen Haushalte über einen Breitbandanschluss Internetanschluss verfügen und gemäß jüngster ARD Online Studie 39% davon mindestens einmal am Tag ein Online Video abrufen, das wären 9,36 Millionen, schon heute. Selbst bei vielen Fachjournalisten werden Begriffe wie IPTV, Internet TV, WebTV oder mobile TV und deren Marktzahlen wild durcheinander geworfen. Ganz offenkundig herrscht ein Erklärungsnotstand.

Der geneigte Leser hat es bereits erkannt: wenn IPTV im Zusammenhang von zaghaften Entwicklungssprüngen besprochen wird, dann ist i.d.R. von den Angeboten der Telcos die Rede, die mit geschlossenen Netze ein Premium Angebot offerieren (T-Entertain, Alice und co). Werden hingegen Marktzahlen in 10 oder 100 facher Dimension diskutiert, dann handelt es sich höchstwahrscheinlich um das sehr populäre WebTV.

 

Dieses Definitionsdilemma liegt schlicht an einem Problem. Nämlich dem, dass der Branche ein einordnender Begriff fehlt, der IPTV und WebTV in eine Beziehung setzt. Doch ob nun ein Überbegriff vermisst wird, der beide Technologie subsumiert oder der suchende Übergriff schon mit dem Kürzel IPTV gefunden ist und sich vielmehr um die Suche nach einem geeigneten Begriff für die IPTV Technologie für geschlossene Netze der Telcos dreht, daran streiten sich derzeit die Experten.

 

Und diese Streitigkeiten unter Ingenieuren haben teilweise grabenkampfähnliche Züge, denn an objektive und klare Definitionen fehlt es leidlich.

Selbst die Definition von IPTV der ITU wirft mehr Fragen auf, als dass sie den Sachstand klärt. Denn darin steht „IPTV sind Multimediadienste wie Fernsehen, Video, Audio, Texte, Bilder und Daten, die über IP-basierende Netze übertragen werden und das benötigte Maß an Qualität (QoS), Sicherheit, Interaktivität und Zuverlässigkeit bereitstellen“.

Hilft die Definition, die Frage zu beantworten, ob nun das WebTV ein Kind oder ein Bruder von IPTV ist? Quality of Service, Sicherheit, Zuverlässigkeit, dass sind Eigenschaften die in der Tat ein WWW nicht bieten kann, denn nicht alle Netzknoten und Module werden von einem einzigen Carrier kontrolliert. Man ist vielmehr darauf angewiesen, dass im statistischen Mittel die Übertragungsrate und die Antwortzeiten ausreichend sind.

Doch was wird mit dem „benötigten Maß“ in der Definition der ITU gemeint. Hier bleibt die Definition unbefriedigend unscharf. Denn es ist ja nun auch nicht so, dass dem WebTV eine gewisse Sicherheit und Zuverlässigkeit zuzuschreiben ist. Das „benötigten Maß“ ist dank hervorragender Komprimierungsverfahren und Puffertechniken durchaus vorhanden. Und ist nicht gerade die Popularität einschlägiger Internet Mediatheken und Videoservices wie Apple TV, Maxdome, zattoo und co. der  beste Beweis für das Vorhandensein eines benötigten Maß an „Quality of Service“?

Man kann also durchaus davon ausgehen, dass WebTV eine besondere Spielart des IPTV ist – weder die ureigenste Bedeutung des Akronyms IPTV nämlich „Internet Protokoll TeleVision“ noch die Definition der ITU steht in einem Widerspruch zu dieser Annahme.

 

Doch wie sollte nun der fehlende Spezialbegriff für IPTV für geschlossene Netze lauten? Betrachtet man dafür die Alleinstellungsmerkmale des IPTV der Telcos, so stellt man fest, dass die Sicherheit eine herausragende Eigenschaft ist:

Einerseits ist die gesamte Übertragungskette vom Programmarchiv über Netzknoten und Empfangsgerät bis zum Fernsehbildschirm sichergestellt. Alle IP Knoten können vom Telco überwacht werden (managed service). Anderseits steht ein vom Telco oder andern Gremien kontrolliertes Programm Bouquet bereit (walled garden). Alle angebotenen Inhalte sind vorab vom Telekommunikationsanbieter geprüft. Rechtlich bedenkliche Progammbausteine wird man nicht finden.

 

So liegt es nahe, beim spezifischen IPTV Anwendung der Telcos  von einem Secure IPTV zu sprechen.

 

Mit der Einführung des neuen Begriffs Secure IPTV ist eine Einordnung recht einfach. IPTV ist der Überbegriff von den folgenden IPTV Spielarten:

 

1) Secure IPTV. Der Videoservice wird über ein fest kontrolliertes dem Internet abgeschirmtes paralleles Netz betrieben. Eine SetTopBox oder PC-Karte ist notwendig, um die Videodaten zu empfangen. Eine feste Übertragungsrate kann gewährleistet werden. Die Videoinhalte stehen in einem ebenfalls von Netzbetreiber kontrolliertem Videoarchiv bereit.

 

2) WebTV hingegen ist ein in technischer und inhaltlicher Hinsicht ein unsicheres Medium – mit allen Vor- und Nachteilen.  So ist bei WebTV das Programmangebot nicht von einigen wenigen Instanzen geprüft, sondern setzt sich zusammen aus vielen unabhängigen Anbietern. Die Übertragung der Bewegtbilder geschieht über das Internet, eine feste Übertragungszeit kann letztlich nicht garantiert werden. Mit Hilfe einer Web Server Erweiterung zum Bereitstellen von Videodaten oder Videostreams kann jede Homepage zu einem „TV-Sender“ aufgerüstet werden. Die redaktionelle Auswahl trifft allein der Produzent der Webseite. Der Zuschauer kann sich aus einer Vielzahl von WebTV Angeboten bedienen, er benötigt einzig den Kontakt zum freien Internet und eine adäquate Internetverbindung.

 

Die Konvergenz der beiden IPTV Ausprägungen ist zu wünschen. Das WebTV, das heute noch vorwiegend am PC rezipiert wird, möchte die sogenannten Couch Potatos, die Zuschauer im Wohnzimmer gewinnen. Dazu wird ein WebTV Box benötigt, die im Wohnzimmer zwischen Internet Router und Fernsehbildschirm aufgestellt wird. Dazu müssen ohne Frage noch einige Fragen geklärt werden, so z.B. die, wie die Box standardisiert auf Inhalte von Videoarchiven der Webseiten zugreifen kann (RSS-TV wäre eine Variante) und wie der Nutzer die Millionen von Onlinevideos mit einer einfachen Fernbedienung ansteuern kann.

 

Auf der anderen Seite ist den Anbietern von Secure IPTV zu empfehlen, das Angebot der Videoinhalte zu erweitern, um mit der Vielfalt des WebTV langfristig mithalten zu können. Um das zu erreichen, sollte der Ansatz des Walled Gardens überdacht werden und in Erwägung gezogen werden, die Videoarchive der Telcos für „independendent“ TV-Angebote zu öffnen. Wie die IPTV Produzenten an den IPTV-Einnahmen der Telcos beteiligt werden, sollte in diesem Zusammenhang gleich mit angegangen werden.