München 2008 Workshop: EPG und Quotenoptimierung

mit freundlicher Unterstützung der
Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM)

Workshopnummer: M08-BLM

Teilnahme: 50 EUR inkl. MwSt. bzw.
kostenfrei für Mitglieder des Deutschen IPTV Verbands.

Gebühr enthält Getränke, Get-Together und Videoaufzeichnung. Anmeldung unter http://www.diptv.org

Ort: Bayerische Landeszentrale für neue Medien
Heinrich-Lübke-Str. 27, 81737 München

13:30 Einlass, Abgleich mit der Registrierung auf http://www.diptv.org

14:00 Begrüßung
Prof. Dr. Wolf-Dieter Ring, Präsident,
Bayerische Landeszentrale für neue Medien (BLM)
Alexander Schulz-Heyn, Vorstand, Deutscher IPTV Verband

14:15 Programmplatzvergabe, Zugang und Regulierung im IPTV
Andreas Gummer, Stellvertretender Bereichsleiter. Recht, BLM

14:45 Metadaten als Basis von Value Added Services
Christina Hirsch, Manager New Services, Sony – tvtv services

15:15 Suchmaschinenoptimierung im IPTV
Sebastian Socha, http://www.trafficmaxx.de

15:45 Kaffeepause

16:15 Der Sender kennt seinen Zuschauer: Datenschutz im Überblick
Dr. Marc Liesching, Rechtsanwalt, techno.lex

16:45 Reichweitensteigerung durch Crossmedialität

Frank Winnenbrock, Geschäftsführer,
Welt der Wunder GmbH

17:15 Wie Mitglieder zu Zuschauer werden
Roman Breindl, Presse, ADAC tv

17:45 Podiumsdiskussion: Der Zuschauer und seine Vorlieben

18:30 Zusammenfassung und
Hinweis auf den Deutschen IPTV Award 2008

18:45 Get Together

Stuttgarter Workshopreihe des Deutschen IPTV Verbandes startet am 24. Juni

Der Deutsche IPTV Verband nun auch im Süd-Westen vertreten. 4-Teilige Veranstaltungsreihe beginnt am 24.Juni in Stuttgart.

Stuttgart, 12. Juni 2008

Das traditionelle Fernsehen bekommt Konkurrenz: Der Begriff IPTV – also die Übertragung von Bewegtbildern über Internet Protokoll – bestimmt derzeit die Diskussion um die Entwicklung der Fernsehlandschaft der Zukunft. Im Fokus der Stuttgarter Workshopreihe des Deutschen IPTV Verbandes vom 24. Juni bis 17. Juli 2008 stehen deshalb Fragen wie: Kann es erfolgreiches Business mit IPTV in Deutschland geben? Welche Werbereglementierungen muss ich beachten? Welche Potenziale hat IPTV? Diese und andere Fragen werden auf der Veranstaltungsreihe zusammen mit der Landesanstalt für Kommunikation (LFK) und der MFG Baden-Württemberg. Weitere Informationen zur Workshopreihe und die Anmeldeunterlagen finden Sie unter http://www.diptv.org.

Das Programm der Workshopreihe richtet sich an kleine- und mittelständische Unternehmen aus der Medien- und Kreativwirtschaft. Hochkarätige Referenten der IPTV- und Medienszene liefern spannende Vorträge und stehen als Diskussionspartner zur Verfügung. Sie geben wertvolle Erfahrungen weiter, zeigen konkrete Beispiele und Geschäftsmöglichkeiten auf und diskutieren direkt mit den Teilnehmern ihre Fragen und Ideen.

Die Stuttgarter Veranstaltungsreihe ist Teil eines bundesweiten Workshopprogramms des Deutschen IPTV Verbandes. Nach Hamburg, München und Stuttgart werden in Berlin und Köln weitere Events stattfinden. Der Deutsche IPTV Verband unterstützt im Süd-Westen weiterhin das Symposium „Branded Entertainment „ und TV-Komm in Karlsruhe.

IPTV Veranstaltungen des Deutschen IPTV Verbandes im Süd-Westen

Di, 24.06.08 Werberegulierung im IPTV (Stuttgart, LFK)

Do, 17.07.08 IPTV Formate und Experimente(Stuttgart, MFG)

Do, 06.11.08 IPTV & Branded Entertainment (Stuttgart, FH Nürtingen)

Do, 12/13.11.08 TV-Komm (Karlsruhe, LFK/DIPTV)

Digitalmagazin Interview mit Vorstandsvorsitzender Alexander Schulz-Heyn

Digitalmagazin Interview mit Vorstandsvorsitzender Alexander Schulz-Heyn

Digitalmagazin: Herr Schulz-Heyn, der Deutsche IPTV Verband startet demnächst eine Workshopreihe. Was ist der Hintergrund?

 

 

Schulz-Heyn: Der Informationsaustausch für alle IPTV Interessierten ist eine wichtige Aufgabe des Deutschen IPTV Verbandes. Wie schon bei den sehr erfolgreichen Workshopreihen in Berlin und Hamburg, werden wir sowohl in München als auch in Stuttgart wieder alle Aspekte rund um IPTV mit unseren Teilnehmern erörtern. Die Workshops ermöglichen einerseits, Expertenwissen mitzunehmen, andererseits mit Geschäftspartnern in Kontakt zu kommen, um Ideen und Konzepte zu diskutieren. Denn eines ist klar, nur wer beide Welten beherrscht, die Welt des WWW und die der TV Produktion ist bestens aufgestellt, um ein erfolgreiches IPTV Produkt zu etablieren.

 

 

Digitalmagazin: Ist IPTV bereits eine massentaugliche Technik?

 

 

Schulz-Heyn: Ja. IPTV nutzen derzeit über 22 Millionen deutsche Haushalte quasi täglich. Diese Begeisterung der IPTV Nutzer ist ja auch der Grund, warum so viele IPTV als neue Geschäftsgrundlage betrachten. IPTV – also die Übertragung von Bewegtbildern über das Internet oder Hochverfügbarkeitsnetze – stellt übertragungstechnisch kaum noch ein Problem dar. Die Netzbetreiber von Backbones sind ganz andere Zuwachsraten gewöhnt und sie stellen sich heute schon auf enorme zukünftige Datenübertragungen ein – auch ohne IPTV. Aber auch auf der Netzebene 3 und 4 (also der Weg vom Backbone zu den Haushalten) wurden in den vergangenen Jahren große Fortschritte erzielt. Wir rechnen mit über 23 Millionen DSL-Anschlüssen Ende dieses Jahres. Im Übrigen werden wir durch optimierte Verteilungsmechanismen und verbesserte Kodierungsverfahren bald keinen Unterschied mehr sehen, ob wir HDTV über das Internet sehen oder klassisch via Broadcast.

 

 

Digitalmagazin: Wo herrscht beim Thema IPTV noch dringender Handlungsbedarf, zum Beispiel hinsichtlich Standardisierung oder Regulierung?

 

 

Schulz-Heyn: Es gibt beim IPTV noch viele Baustellen, um das Leitmedium der Zukunft für alle in der Wertschöpfungskette optimal nutzen zu können. IPTV ist mehr IP als TV, das heißt, TV wird sich den Gesetzmäßigkeiten des WWW angleichen – nicht umgekehrt. Wir arbeiten derzeit mit vielen relevanten Marktteilnehmern daran, praxistaugliche Schnittstellen zu lancieren, die leicht verständlich für jedermann einsetzbar sind und die die alten (komplexen) TV Standards ersetzen. Hier sind vor allem die Themen kollaborative IPTV Produktion, strukturierte Bereitstellung von Content Metadaten, vereinfachtes Lizenzmanagement, Standardisierung von Werbeformaten und Abrechnungsmaßstäben, firmenübergreifende IPTV Community Systeme und Profiling, interoperable Playout- und Empfangsysteme sowie eine einheitliche Zuschaueranalyse und noch vieles mehr zu nennen. Ziel ist es, eine Zertifizierung für Software / Hardware und Videodienste auszugeben.

 

Der Deutsche IPTV Verband setzt sich für die Medienvielfalt im IPTV ein und fördert kleine und mittelständische Kreativunternehmen. Wir wünschen uns eine Regulierung, die die Belange dieser Wirtschaftsgruppe fördert. Gleichzeitig warnen wir vor unangebrachten Regulierungen, Lizenzierungen und einer Bürokratisierung des WWW, die nicht unerhebliche Kosten erzeugt und Kreativpotenzial verschreckt, welches dann eventuell in andere Länder abwandert.

 

Im Gegensatz zu mehr Reglementierung und Verboten setzen wir auf die Stärkung der Medienkompetenz bei den Zuschauern und laden alle Interessensgruppen ein, diese Gemeinschaftsaufgabe ernsthaft anzugehen.

 

 

Digitalmagazin: Auf dem Markt tauchen immer mehr Applikationen und Dienste auf, die verschiedene IPTV Angebote unter einem Soft- oder Hardware-Dach bündeln. Ist dies der Trend der nächsten Monate und Jahre oder wird es zu einer Konsolidierung der verschiedenen Plattformen kommen?

 

 

Schulz-Heyn: Wir werden in den kommenden Jahren noch viele IPTV Angebote und IPTV Geschäftsmodelle kommen und gehen sehen. Wir befinden uns wahrlich am Vorabend einer weiteren Internetrevolution, bei dem am nächsten Morgen das klassische TV keinen Platz mehr haben wird. IPTV Plattformen, die versuchen Einzelangebote zu bündeln und zu vermarkten werden weiter etablieren. Insbesondere für IPTV Plattformen kleiner Communities sehen wir ein großes Potenzial gegeben. Gleiches gilt für Suchsysteme und Abspielplattformen, die videobasierte Inhalte finden und dem Zuschauer ein für ihn optimales Angebot zusammenstellen  – personalisiert oder individualisiert und auf die Nutzungssituation abgestimmt.

Doch wie in der Vergangenheit ist am Ende der Content der wichtigste Faktor. Der Deutsche IPTV Verband setzt sich deswegen dafür ein, dass diejenigen, die den Content erstellen, auch angemessen am Erfolg partizipieren. Wir werden die Produktionsfirmen dahingehend beraten, sich von den Plattformen zu aggregieren, die einen finanziellen Rückfluss stärker berücksichtigen.

Durch die Unterstützung von offenen Schnittstellen in allen Bereichen der IPTV Wertschöpfungskette erhoffen wir uns, dass kleine und mittelständische Softwareunternehmen ihre Innovationskraft effektiver am Markt entfalten können und ihre Videoservices die Zuschauer schneller erreichen.

 

 

Digitalmagazin: Fernsehen über die herkömmlichen Rundfunkwege lebt unter anderem vom „Masseneffekt“, wie wir aktuell während der Fußball-Europameisterschaft erleben können. Kann IPTV dies ebenfalls leisten?

 

 

Schulz-Heyn: Fußball-Meisterschaften und die Olympischen Spiele sind wenige Großereignisse mit Massenwirkung, die zwar das Fernsehen prägen, aber dennoch nur einen kleinen Teil des Programms ausmachen. Der Trend zur individuellen Programmgestaltung mit kleinen und wechselnden Freundesgruppen wird in Zukunft die TV-Nutzung dominieren.

Kleine Gruppen finden sich zusammen und schauen sich gemeinsam oder zeitversetzt Special Interest Formate an und werden online darüber diskutieren. Sie werden so selbst zum Programm. Die Grenze zwischen Zuschauer und Inhalt wird verwischen. Und wer ein Public Viewing Erlebnis sucht, wird vielleicht im 3D-Cyberspace fündig, wo Avatare gemeinsam in virtuelle Stadien zum Fußball gehen.

 

 

Digitalmagazin: Die Online-Aktivitäten von ARD und ZDF werden gerade heiß diskutiert. Wie positioniert sich Ihr Verband dazu?

 

 

Der Deutsche IPTV Verband unterstützt den von der Solidargemeinschaft finanzierten Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk in allen Anstrengungen, die der Bevölkerung zu reflektierten und aufgeklärten Mediennutzern verhelfen. Wir stellen aber fest, dass der Anteil an Bildungs-, Informations- und Kulturprogrammen im Verhältnis zu obendrein teuren Unterhaltungs- und Sportprogrammen nachgelassen hat. Es scheint eher die Divise zu gelten, möglichst viel von dem anzubieten, was der Zuschauer sehen will anstelle dem, was er braucht. Mit dieser Ich-will-alles-und-habe-genug-Geld-Mentalität müssen wir die Online-Aktivitäten der Öffentlich- Rechtlichen Sender ablehnen, da wir befürchten, dass kleine und mittelständische Medienunternehmen mit innovativen Ideen gegenüber dem subventionierten öffentlich-rechtlichen Internet keine Chance haben bzw. in ein Abhängigkeitsverhältnis mit ihm geraten. Diese monopolistische Situation wollen wir ja gerade verlassen.

Tatsächlich würde ein stark subventioniertes Duales System im Internet die Medienvielfalt hemmen anstatt sie zu fördern. Ein Ausweg wäre die Möglichkeit, auch Formate von privatwirtschaftlichen Unternehmen von den Gebühren zu begünstigen, die einen Public Value Test positiv bestehen. Dazu ist ein unabhängiges Gremium notwendig.

Münchner Workshopreihe des Deutschen IPTV Verbandes startet am 18. Juni

Der Begriff IPTV bestimmt derzeit die Diskussion um die Entwicklung der Fernsehlandschaft der Zukunft. Der Deutsche IPTV informiert seine Mitglieder über die neuesten Entwicklung der IPTV Branche in eriner 6 Teiligen Veranstaltungsreihe in Münchnen vom 18. Juni bis 30. Juli 2008.

München, 10. Juni 2008

Das traditionelle Fernsehen bekommt Konkurrenz: Der Begriff IPTV – also die Übertragung von Bewegtbildern über Internet Protokoll – bestimmt derzeit die Diskussion um die Entwicklung der Fernsehlandschaft der Zukunft. Im Fokus der Münchner Workshopreihe des Deutschen IPTV Verbandes vom 18. Juni bis 30. Juli 2008 stehen deshalb Fragen wie: Kann es erfolgreiches Business mit IPTV in Deutschland geben? Wie bewerbe ich meinen eigenen Sender? Was muss ich bei Lizenzverträgen beachten? Diese und andere Fragen werden auf der Veranstaltungsreihe zusammen mit der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM), dem Institut für Rundfunktechnik (IRT), der Adobe Systems GmbH, PLAZAMEDIA GmbH, Kanzlei Lovells und der Universal Publishing Production Music GmbH erörtert. Weitere Informationen zur Workshopreihe und die Anmeldeunterlagen finden Sie unter http://www.diptv.org.

Das Programm der Workshopreihe richtet sich an kleine- und mittelständische Unternehmen aus der Medien- und Kreativwirtschaft. Hochkarätige Referenten der IPTV- und Medienszene liefern spannende Vorträge und stehen als Diskussionspartner zur Verfügung. Sie geben wertvolle Erfahrungen weiter, zeigen konkrete Beispiele und Geschäftsmöglichkeiten auf und diskutieren direkt mit den Teilnehmern ihre Fragen und Ideen.

Die Münchner Veranstaltungsreihe ist Teil eines bundesweiten Workshopprogramms des Deutschen IPTV Verbandes. Nach Hamburg und München werden in Stuttgart und Berlin weitere Events stattfinden.

Programm IPTV Workshop des Deutschen IPTV Verbandes in München

Mi, 18.06.08 EPG und Quotenoptimierung (BLM)

Di, 08.07.08 IPTV Netze und Plattformen (IRT)

Mi, 16.07.08 Forum IPTV Featuring Adobe Flash (Adobe)

Mi, 23.07.08 Lizenzrecht im IPTV (Plazamedia, Universal Publishing Production Music)

Mi, 30.07.08 IPTV Recht und Regulierung (Kanzlei Lovells)

Hamburg 2008 Workshop: IPTV und seine Zuschauer

mit freundlicher Unterstützung des Hans Bredow-Instituts

Ort: Gästehaus der Universität Hamburg
Rothenbaumchaussee 34, D-20148 Hamburg

13:30 Einlass, Abgleich mit der Registrierung auf http://www.forum-iptv.org

14:00 Begrüßung
Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Direktor, Hans-Bredow-Institut

Prof. Dr. Robert Strzebkowski, TFH-Berlin

14:15 Fernsehnutzung in digitalen Medienumgebungen: ein Überblick
Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Direktor, Hans-Bredow-Institut

14:45 Selektionsstrategien in digitalen Fernsehumgebungen
Dr. Birgit Stark, Österreichische Akademie der Wissenschaften

15:15 IPTV und Web 2.0 aus der Sicht der Nutzer

Dr. Jan Schmidt, Wissenschaftlicher Referent, Hans-Bredow-Institut

15:45 Kaffeepause

16:15 Unstrukturierte Öffentlichkeit
Jens Jessen, Chefredakteur Feuilleton, Die Zeit, Zeitverlag GmbH

16:45 BROADcast – WEBcast – LIFEcast: jetzt sind wir TV!
Zorah Mari Bauer, Geschäftsführerin, zorah mari bauer media art

17:15 Diskussion: IPTV-Nutzung als eigener Kommunikationsmodus?
Moderation: Prof. Dr. Uwe Hasebrink, Direktor, Hans-Bredow-Institut

17:45 Zusammenfassung und Hinweis auf den Deutschen IPTV Award 2008

Alexander Schulz-Heyn, Vorstand, Deutscher IPTV Verband

18:00 Get Together

Hamburg 2008 Workshop: IPTV Konzept und Design

mit freundlicher Unterstützung der Xplain GmbH und
der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Ort: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Department Design, Hörsaal 28.02, Armgartstraße 24, 22087 Hamburg

13:30 Einlass, Abgleich mit der Registrierung auf http://www.forum-iptv.org

14:00 Begrüßung,
Dorothea Wenzel, Dekanin, HAW – Department Design
Christoph Kappes, Geschäftsführer, Xplain GmbH
Alexander Schulz-Heyn, Geschäftsführer, TeleClix GmbH, Forum IPTV

14:15 Was Zuschauer wirklich wollen
Christoph Kappes, Geschäftsführer, Xplain GmbH

14:45 Schalten Sie ab!
Holger Kreymeier, Fernsehkritik.tv, Alsterfilm

15:15 Konzept Forum Finkenau
Prof. Dr., M.A. Wolfgang Swoboda, Prodekan, HAW – Department Design

15:45 Kaffeepause

16:15 Konzept Tageszeitung

Wulf-Peter Kemper, Geschäftsführer, idee internet TV GmbH

16:45 Neue Inhalte für neue Technologien
Daniel Schäfer, Geschäftsführer, ico – moving bytes

17:15 Müssen wir zum Fernsehen?
Klaus Bueb, Schauspieler und Autor, Spinwebtv

17:45 Zusammenfassung und Hinweis auf den Deutschen IPTV Award 2008

18:00 Get Together

Hamburg 2008 Workshop: IPTV Content, Werbung und Recht

mit freundlicher Unterstützung der
Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein GmbH

Ort: Schmidts Tivoli „Salon Schmidt“ im 2.OG.
Spielbudenplatz 24-28, 20359 Hamburg

13:30 Einlass, Abgleich mit der Registrierung auf http://www.forum-iptv.org

14:00 Begrüßung
Jens Stabenow, Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein
Alexander Schulz-Heyn, Geschäftsführer, TeleClix GmbH, Forum IPTV

14:15 IPTV vs. klassisches Fernsehen – eine Gegenüberstellung
Christian Kux, Geschäftsführer intervista Digital Media GmbH

14:45 Das Projekt ONLINEFILM.org
C. Cay Wesnigk, Vorstandsvorsitzender, Onlinefilm AG

15:15 Die Erfolgsfaktoren von IPTV
Andreas Vill, Geschäftsführer, fischerAppelt, tv media GmbH

15:45 Kaffeepause

16:15 Werbung & IPTV
Marc Schwieger, Managing Director, Scholz & Friends NeuMarkt GmbH

16:45 Rechtliche Rahmenbedingungen des IPTV
Dr. Frank Eickmeier, Rechtsanwalt, Kanzlei Unverzagt vonHave

17:15 IPTV – Wie viel Regulierung muss sein?
Dr. Wolfgang Bauchrowitz, stellv. Direktor, Medienanstalt HSH

17:45 Podiumsdiskussion: IPTV- Wie viel Regulierung muss sein?
Dr. Wolfgang Bauchrowitz, stellv. Direktor, Medienanstalt HSH
Cay Wesnigk, Vorstandsvorsitzender, Onlinefilm AG
Moderation: Dr. Wolgang Schulz, Geschäftsführer, Hans-Bredow-Institut

18:45 Zusammenfassung und Hinweis auf den Deutschen IPTV Award 2008

19:00 Get Together

Hamburg 2008 Workshop: IPTV Technologien und Plattformen

freundlicher Unterstützung der
Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg

Ort: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Hörsaal 1.13, Berliner Tor 5 (Blaues Haus), 20099 Hamburg

13:30 Einlass, Abgleich mit der Registrierung auf http://www.forum-iptv.org

14:00 Begrüßung
Prof. Dr. Michael Stawicki, Präsident der HAW
Prof. Dr. Thomas Schmidt, Lehrstuhl HAW
Prof. Dr. Robert Strzebkowski, TFH-Berlin,
Vorstand, Deutscher IPTV Verband

14:15 IPTV Headend
Dr. Dirk Hetzer, Leiter Solutions & Engineering, T-Systems Media&Broadcast GmbH

14:45 Automatische Metadaten-Generierung
Nils T. Kohle; Geschäftsführer, mediaclipping GmbH

15:15 Wir brauchen einen Standard für elektronische Programmzeitschriften!
Patrick Eckardt, Geschäftsführer, arteriell Content & Services

15:45 Kaffeepause

16:15 MPEG 4 7 21

Sebastian Möritz, Vorstand, MPEG Industrie Forum

16:45 News Management im IPTV
Niels Rasmussen, Stv. Redaktionsleiter tagesschau.de, NDR

17:15 Mobile Netze, Multicast und Peer 2 Peer
Prof. Dr. Thomas Schmidt, HAW

17:45 Zusammenfassung und Hinweis zum Deutschen IPTV Award 2008

18:00 Get Together

Hamburg 2008 Workshop: IPTV und Verlage

mit freundlicher Unterstützung von TVMovie.de

Ort: Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
Hörsaal 1.13, Berliner Tor 5 (Blaues Haus), 20099 Hamburg

13:30 Einlass, Abgleich mit der Registrierung auf http://www.forum-iptv.org

14:00 Begrüßung
Philipp Wolde, Generalmanager, TVMovie.de, Verlagsgruppe Bauer
Alexander Schulz-Heyn, Geschäftsführer, TeleClix GmbH, Forum IPTV

14:15 Der IPTV Markt – Quo Vadis Print Media
Klaus Böhm, Senior Manager Media, Deloitte & Touche GmbH

14:45 Video-Communities als Geschäftsmodell für Verlage
Michael Westphal, Geschäftsführer TV1.DE

15:15 Programmkommunikation im Zeitalter des unendlichen Angebots
Philipp Wolde, Generalmanager, TVMovie.de, Verlagsgruppe Bauer

15:45 Kaffeepause

16:15 Warum TVenty bei der Hamburger Morgenpost online?
Kornelius Fürst, Geschäftsführer, TVzweinull GmbH & Co. KG.

16:45 Welche TV-Produktionen funktionieren?
Ralf Klassen, Leiter Digital-TV, stern.de

17:15 Warum muss die ARD ins Internet?
Fritz Raff, Vorsitzender der ARD und der gemeinsamen
Digitalkommission, Intendant, Saarländischer Rundfunk

17:45 Podiumsdiskussion: Der ÖR sucht die Zusammenarbeit mit den Verlagen
Fritz Raff, Vorsitzender der ARD
Prof. Dr. Carl-Eugen Eberle, Justiziar, ZDF
im Gespräch mit Alexander Schulz-Heyn

18:30 Zusammenfassung und Hinweis auf den Deutschen IPTV Award 2008

18:45 Get Together

Hamburg 2008 Workshop: IPTV Geschäftsmodelle

mit freundlicher Unterstützung des Hamburg@work e.V.

Ort: Gruner&Jahr AG & Co KG , Am Baumwall 11, 20459 Hamburg

13:30 Einlass, Abgleich mit der Registrierung auf http://www.forum-iptv.org

14:00 Begrüßung des Deutschen IPTV Verbandes und Hamburg@work
Uwe Jens Neumann, Geschäftsführer der Hamburgischen Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Vorstand des Hamburg@work e.V.
Christian Gummig Hamburg@work e.V.
Alexander Schulz-Heyn, Geschäftführer , TeleClix GmbH, Vorstandvorsitzender, Deutscher IPTV Verband.

14:15 Die Neuordnung der TV-Geschäftsmodelle
Dominik A. Schmid, General Manager GSA, Zattoo Europe Ltd.

14:45 Werbung im IPTV – Zielfernrohr statt Schrotflinte?
Klaus Ahrens, Geschäftsführer pilot 1/0 GmbH & Co. KG

15:15 Hat der klassische Werbespot noch eine Zukunft?
Marc Lerche, Producer, Couch Potatoes TV-Produktions GmbH & Co. KG
Marc Schwieger, Creative Director und Geschäftsführer
Scholz & Friends NeuMarkt GmbH

15:45 Kaffeepause

16:15 Die Erfolgsfaktoren von Online-Video-Werbung
Klaus Täubrich, Geschäftsführer, TVzweinull GmbH & Co. KG

16:45 Bewegtbild und eCommerce
Jens Kliewer, Geschäftsführer targa.tv GmbH

17:15 Telekommunikationsnetzbetreiber werden Veranstalter
Dr. Eric Heitzer, Mitglied der Geschäftsleitung, HanseNet GmbH

17:45 Zusammenfassung und Hinweis auf den Deutschen IPTV Award 2008

18:00 Get Together